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Wartenstein |Pfarrkirche Raach | Raach am Hochgebirge | Seminarzentrum (Raacher Hof)| |
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>Geschichte>Raach am HochgebirgeRaach am HochgebirgeF. Mohr Von Gloggnitz kommt man, gleichviel ob zu Fuß oder mittels Postautobus,
auf den Gebirgsast Arach, nach welchem der Ort Raach benannt ist, in eine
der hchstgelegenen Sommerfrischen Niedersterreichs (804 m). Das Dorf Raach
ist ein unmittelbares Grenzdorf gegen Steiermark, gehrte das ganze Mittelalter
politisch zur Steiermark und liegt 6 km von der Bahn und dem Postknotenpunkte
Gloggnitz entfernt. Die vom Fürsten Lichtenstein erbaute Serpentinenstraße
(jetzt Bezirksstraße) Gloggnitz-Raach, gab es dem grßeren
Verkehr frei. Die ländlichen Bauerngehfte und Einzelhfe tragen steirischen
Alpencharakter. Die echten Gebirgsbauern, den Strapazen der Witterung
und ihrer schweren Arbeit gewachsen, hängen an ihrer Scholle mit
Liebe und Ausdauer. Die Bevlkerung besteht zu drei Vierteln aus Bauern.
Die großen Forste des Fürsten Lichtenstein geben vielen Holzknechten
Arbeit. Auch die nahe liegende Industrie von Gloggnitz beschäftigt
einen großen Teil der Werktätigen. Die zweischiffige Kirche
von Raach ist eine der Sehenswürdigkeit aus dem 13. Jahrhundert und
steht unter dem Patronat des Fürsten Lichtenstein. Der Ortsfriedhof
ist ein Waldfriedhof auf dem Wege nach Egg. Der Gräberschmuck zeigt
von bäuerlicher Kunst. Raach a. Hochgebirge, K. G. 1 Raach (D) mit Schlagl (D) und Raachthalhäuseln
(EH); Sonnleiten (D) mit Egg (EH), Graben (EH) und Syrn, auch Sirling
(EH); Wartenstein (D m. S.). 13,24 km2
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